Radwege zum Wein
Wein und Rad - die Verbindung des Herbstes
Radwege zum Wein
Radfahren und genießen – kaum irgendwo sonst lässt sich beides so prächtig kombinieren wie in Niederösterreich. Auf den Radwegen in den Weinregionen kann man sich auf die Spuren der Weinbaukultur begeben. Direkt an den Wegen liegen Heurige, Wirtshäuser und Restaurants, wo man die erstklassigen Weine gleich auch an Ort und Stelle probieren kann.
Bezaubert von der Wachau
Die Wachau ist UNESCO Weltkulturerbe, eines der schönsten Flusstäler Europas und international renommierte Weinregion. Per Rad, und zwar auf dem Donauradweg, lässt sich die Wachau besonders schön erkunden. Befahrbar sind beide Donaufer. Das nördliche Ufer punktet mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, das südliche mit Obstgärten und etwas mehr Ruhe. Hier wie dort bieten sich immer wieder Heurige und Restaurants für einen genussvollen Stopp an. Wer die insgesamt rund 40 Kilometer lange Strecke von der Stadt Krems bis nach Melk mit dem imposanten Barockstift abkürzen möchte, legt ein Stück mit einem der Linienschiffe zurück, die in der Wachau noch bis Ende Oktober im Einsatz sind.
Auf pfeffrigen Spuren im Weinviertel
Aus dem Weinviertel stammen richtig schön typische, pfeffrige Grüne Veltliner und so gut wie alle Sekttrauben in Österreich. Die Landschaft ist ein Wechselspiel von weiten Feldern und leicht hügeligen Weinbergen, das Klima ist mild, die Sonne scheint oft.
Insgesamt 13 Routen des weitläufigen Radwegenetzes widmen sich ganz dem Thema Wein. Sie alle tragen Namen regionaltypischer Rebsorten und führen durch die entsprechenden Anbaugebiete. Zum Beispiel „Der Neuburger“, „Der Veltliner“, „Der Zweigelt“ und „Der Chardonnay“. Die Strecken sind zwischen 31 bis 85 Kilometer lang. Alle Wein-Radwege verlaufen auf ruhigen Nebenstraßen, durch malerische Kellergassen und sonnendurchflutete Rieden. Schlösser, Burgen und Museen liegen ebenso am Weg wie Heurigen und Wirtshäuser. Praktisch: Die Ausgangs- bzw. Endpunkte sind auch per Bahn erreichbar.
Insgesamt 13 Routen des weitläufigen Radwegenetzes widmen sich ganz dem Thema Wein. Sie alle tragen Namen regionaltypischer Rebsorten und führen durch die entsprechenden Anbaugebiete. Zum Beispiel „Der Neuburger“, „Der Veltliner“, „Der Zweigelt“ und „Der Chardonnay“. Die Strecken sind zwischen 31 bis 85 Kilometer lang. Alle Wein-Radwege verlaufen auf ruhigen Nebenstraßen, durch malerische Kellergassen und sonnendurchflutete Rieden. Schlösser, Burgen und Museen liegen ebenso am Weg wie Heurigen und Wirtshäuser. Praktisch: Die Ausgangs- bzw. Endpunkte sind auch per Bahn erreichbar.
Puristisch elegant durchs Traisental-Donauland
Pannonisch inspiriert durch die Region Auland-Carnuntum
Herzstück der Region Auland-Carnuntum im Osten von Wien ist das Weinbaugebiet Carnuntum, bekannt für seine frisch-fruchtigen Weißweine und vor allem für die monumentalen Rotweine. Ausgehend vom Donauradweg führen auch hier zahlreiche Radwege ins Hinterland, eine Kombination aus weiten Ebenen und dem sanft ansteigenden Hügelland. Zwei der Wege widmen sich auch dem Thema Wein: Die Wein-Tour (44 km) führt, ausgehend von Bruck an der Leitha, ins Weinbaugebiet Carnuntum und in die romantischen Weinorte Arbesthal, Göttlesbrunn und Höflein. Die Wein-Natur-Tour (42 km) beginnt beim Nationalparkzentrum in Orth an der Donau, wo man die Donau mit einer kleinen Radfähre überquert. Weiter geht es durch die verträumte Ortschaft Haslau an der Donau mit dem neuen Top-Wirt des Jahres 2009 „Haslauerhof“, vorbei an Raps-, Sonnenblumen- und Mohnfeldern in den Weinort Höflein. Der Rückweg führt über Arbesthal wieder zur Donau.


