Neuhofen an der Ybbs ist die „Wiege Österreichs“, denn im Jahre 996 schenkte Kaiser Otto III. dem Freisinger Bischof Besitzungen im Ausmaß von 30 Königshufen um Niuvanhova, das in „Ostarrichi“ liegt. Was lag näher, als einen „30-Königshufen-Weg“ zu schaffen; er wurde anlässlich der Feiern „1000 Jahre Österreich“ eröffnet und führt durch die geschichtsträchtige Landschaft des Alpenvorlandes. Er ist als Erlebnisparcours gestaltet und mit Themenwegen – wie Besuchs-bauernhöfe, Sehenswürdigkeiten, Mostheurige und Handwerks-betriebe – „möbliert“ und stellt so einen idealen, wanderbaren Brückenschlag von der Vergangenheit zur Gegenwart her. Im Frühjahr wandert man durch ein Meer blühender Bäume.
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  Anreise

A1 bis Amstetten-Ost oder Amstetten-West, Landstraße bis Neuhofen; Bahn bis Amstetten, Bus oder Taxi bis Neuhofen.
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  Die Route

Neuhofen an der Ybbs – Wetterkreuz – Perbersdorf – Obertal – Kothmühle – Schlickenreith – Greinöd – Ungförten – Hirschöd/St. Veit – Hörlesberg – Neuhofen.
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  Gehzeit

Die Runde hat eine Länge von 12,5 km, die gesamte Gehzeit beträgt 4 Std. Höhenunterschied etwa 80 m.
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  Charakteristik

Leichte Wanderung im hügeligen Gebiet, hervorragend für Familien geeignet. Zeit für Besichtigungen einplanen.
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  Raststätten

Mehrere Gasthäuser und Mostheurige an der Strecke.
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  Wanderkarte

Karte im Prospekt „Ostarrichi-Königshufenweg“ und Bundesamtskarte Blatt 53 (Amstetten).
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  Der besondere Tipp

Der Mostobst-Wanderweg mit einer Länge von 4 km führt zu 50 verschiedenen Stein- und Kernobstsorten. Die Bäume sind be-schriftet. Die Kirche St. Veit ist das erste Werk des berühmten Jakob Prandtauer.
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  Information

Mostviertel Tourismus, Tel. 07416/521 91 |
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