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Naturpark Ötscher-Tormäuer - Schatzsuche mit Ferraculus
» Ferraculus und die geheimnisvollen Ötscherhöhlen
» Anreise
» Die Route
» Gehzeit
» Charakteristik
» Raststätten
» Wanderkarte
» Der besondere Tipp
» Information
Für den Sommer haben die Eisenstraße und die drei Eisenstraßen-Naturparke ein spannendes Programm für Kinder entwickelt. Im Naturpark Buchenberg, im Naturpark Ötscher-Tormäuer und im Naturpark Eisenwurzen bei Hollenstein geht es mit Ferraculus auf Schatzsuche.
Doch wer ist Ferraculus? Ein mutiger, junger Schmied, der durch die Lande zieht. Dabei erlebt er allerlei Abenteuer. Gemeinsam mit seinem zauberkundigen Wanderstock meistert er auch die kniffligsten Situationen. Ferraculus begleitet abenteuerfreudige Kinder bei der Schatzsuche. Denn der Sage nach ist in den tiefen Wäldern der Eisenstraße ein wertvoller Schatz versteckt.

Zu Beginn der Schatzsuche erhält jedes Kind ein Rätselheft mit drei unterschiedlichen Aufgabenblättern.
Im Naturpark Buchenberg zum Beispiel gilt es, sich auf Waldkauz Ossis Spuren zu begeben und gemeinsam mit Ossi die Zeichen der Natur deuten zu lernen. Im Naturpark Ötscher-Tormäuer erkunden die Junioren die geheimnisvollen Ötscherhöhlen. Und im Naturpark Eisenwurzen will das "Spitzhiatl" gefunden werden.
Hat ein Kind das erste Rätsel gelöst, wird es per Urkunde zum Schatzsucherlehrling ernannt.Bei der Lösung des zweiten Rätsels steigt man zum Schatzsuchergesellen auf. Bei drei gelösten Rätseln (aus allen drei Naturparken) werden die kleinen Meisterdetektive als Schatzsuchermeister ausgezeichnet und dürfen eine Schatzkiste öffnen, in der eine Überraschung wartet.

Informationen zur Schatzsuche:
Tel. 07445/21821 (Büro in Hollenstein)
Mail: info@schatz-suche.at
Internet: www.schatz-suche.at





Ferraculus und die geheimnisvollen Ötscherhöhlen


Ferraculus ist auf der Suche nach dem wundervollen Schatz in einem absoluten Paradies gelandet: Tief eingeschnittene Flussläufe, weite Almböden, herabstürzende Wasserfälle und steile Felsgipfel prägen das Gebiet rund um den Ötscher.
Igrendwo hier soll - der Sage nach - ein Teil des Schatzes versteckt sein. Holzfäller und Fuhrleute aus der Gegend haben Ferraculus auch erzählt, dass der Schatz in den schwer erreichbaren Ötscherhöhlen verborgen wäre. Um zu diesen Ötscherhöhlen zu gelangen, muss Ferraculus jedoch zuerst die Ötschergräben durchwandern. "Es wird wohl Tage dauern, bis ich die Höhlen erreiche", denkt sich Ferraculus. "Und gefährlich dürfte eine Wanderung hier in dem Gebiet auch sein. Angeblich wimmelt es hier von Bären. Und Schmuggler und Wilderer sind auch oft hier in der Gegend unterwegs". Ein steiler, gefährlicher Pfad führt ihn von der kleinen Ortschaft Wienerbruck hinunter in die Gräben. Keine Menschenseele ist hier unterwegs. Sein Wanderstock ist sein einziger Begleiter und Beschützer.


Anreise


Mit dem PKW A1 bis Ybbs/Donau, dann B25, B39 und B28 bis Wienerbruck oder A1 bis St. Pölten-Süd, dann B20 bis Wienerbruck.


Die Route


Wienerbruck - Eingang Naturpark - Zauberwald - Lassingfallblick - Goldener Fels - Stierwaschboden - Riesenfels - Zwillingswasserfall - Jausenstation Ötscherhias - Forstwald Hagengut - Haltestelle Erlaufklause (zurück nach Wienerbruck mit der Mariazellerbahn).


Gehzeit


Es ist mit einer Gehzeit von 2 1/2 bis 3 Stunden zu rechnen.


Charakteristik


Familienfreundliche Wanderung.


Raststätten


Wienerbruck (Lassingfallstub`n), Ötscherhias.


Wanderkarte


Schatzsucher-Folder


Der besondere Tipp


Ötschergräben ("Grand Canyon" Österreichs), Trefflingfall, Lassingfall, Astrostation, Hochbärneck, Ötscher-Tropfsteinhöhle, Eelebnisdorf Puchenstuben.


Information


Naturpark Ötscher-Tormäuer, Tel. 0676/7898148.
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